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07.03.2008: Falschanklage durch StA Dortmund
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Entries in "07.03.2008: Falschanklage durch StA Dortmund"
1
Trotz Lügen der Ärzte: Beweis für Falschanklage
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Published: Jul.28.2008 @ 7:32 pm | Last edited: Jul.28.2008 @ 12:39 pm

Obwohl die Ärzte der LWL-Klinik an den Verletzungen vorbei sahen, die die Polizei mir zugefügt hatte, obwohl sie mit Lug und Trug und Ignoranz gegenüber Tatsachen versuchten, mich als verrückt abzustempeln - so ergibt sich dennoch aus dem Umstand, dass sie mich al weder gemein- noch selöbstgefährlich am 05.12.2007 aus der Psychiatrie entließen (siehe Entlassungsbericht in diesem Blogabschnitt, 2 Seiten gescannt) und aus dem Umstand, dass im Entlassungsbericht jeder Hinweis darauf fehlt, dass ich eine Polizistin grundlos gefährlich angegriffen haben soll,  dass die Dortmunder Staatsschutzpolizei unter Leitung von KOK Neuberg insofern schlichtweg lügt.


Eine Rechtsbrecherbande: Polizei, Psychiater, Staatsanwaltschaft Dortmund

Beitrag von Admin am Mo Jul 14, 2008 8:07 pm

Abgesehen vom Anschreiben/der eigentlichen Anzeige geht es zunächst vor allem um den Entlassungsbericht der LWL-Ärzte Dr. Thomas Aubel und Dr. Büchner, sowie einen darauf bezogen Fragenkatalog, der den LWL-Ärzten vor dem 18.01.2008 bereits mit der Forderung nach Antworten zugefaxt war. Sie reagierten bis heute nicht.

Anschreiben, Seite 1 der Gesamtsendung:




Fragebogen, S. 1 des Fragebogens mit aktuellem Vorwort





Fragebogen, S. 2 des Fragebogens




Fragebogen, S. 3 des Fragebogens:




Fragebogen, S.4 des Fragebogens:



Fragebogen, S. 5 des Fragebogens:



Fragebogen, S. 6 des Fragebogens:



Fragebogen, S. 7 des Fragebogens:



Fragebogen, S. 8, letzte Seite des Fragebogens:



Entlassungsbericht der LWL-Klinik-Dortmund-Aplerbeck vom 05.12.2007:






Zeitungsartikel aus den Ruhrnachrichten (als Anlage war der ganze
Artikel in zweit Teilen beigefügt, hier nur der Textteil):

http://i46.servimg.com/u/f46/12/66/18/71/datei_28.jpg


(der Ruhrnachrichten-Artikel muss als LINK aufgerufen werden,
als Bild im Text hätte er das Format gesprengt).

**************************************************+



Die Staatsanwaltschaft Dortmund hat das Ermittlungsverfahren gegen die Klinikärzte u.a. eingestellt.

Wer sich die Strafanzeige samt der Belege im ersten Teil dieses threads ansieht, kann das nur noch als schiere Willkür an allen Tatsachen vorbei verstehen.

Es ist übliche Praxis, dass Strafverfolgung gegen Beamte stets totgeschlagen wird, wie ich es ja auch hinreichend erleben musste - wobei man niemals mehr als arrogant-dummes Geschwätz von sich gab. Schlimmer geht es absolut gar nicht mehr, das hat mit Rechtsstaatlichkeit absolut gar nichts mehr zu tun. Und es geschieht hier zum Schutze von gemeingefährlichen Mördern und Falschverurteilern. Das ist die nüchterne Sicht der Dinge.






Die Anklageschrift/ schwerwiegende Falschbehauptungen
0 Comments / Subscribe To Comments
Published: Jul.28.2008 @ 7:28 pm | Last edited: Jul.28.2008 @ 12:29 pm

Anklageschrift, die selbst eine Straftat darstellt

Beitrag von Admin am Di Jul 08, 2008 9:15 pm

Bemerkenswert an der Anklageschrift, dass sie mir versuchten Mord aus niedrigsten oder gar völlig fehlenden Motiven vorwirft, mir zugleich versuchten Selbstmord vorwirft. Alles begangen angeblich am 04.12.2007. Aber - anders als sonst - wird nun die Eröffnung des Hauptverfahrens beantragt. Also bin ich nach Ansicht der StA wohl doch prozessfähig. Oder? Trotz angeblich versuchten Selbstmordes und angeblichen niederträchtigsten Mordversuches?

Diese Vorwürfe lagen definitiv nicht auf dem Tisch, als ich am 05.12.2007 in der Anhörung vor Amtsrichterin Kempkens und LWL-Kliniken-Ärzten Drs. Aubel und Büchner saß.

Ansonsten wäre es ja auch nicht verständlich, dass diese Dinge nicht Eingang in den Bericht der LWL-Klinik-Ärzte gefunden haben, auch wäre es nicht verständlich, dass ich am 05.12.2007 entlassen werden musste, weil man keine wahren Hinweise auf Gemein- oder Selbstgefährlichkeit zu bieten hatte.

Jede und jeder mögen sich einmal selbst die Frage stellen, ob ich am 05.12.2007 aus der LWL-Klinik entlassen worden wäre, wenn ich am 04.12.2007 Suizid und niederträchtigsten Mord an einer Polizistin des Kriminalkomissariats Staatsschutz der Dortmunder Polizei versucht gehabt hätte!!!

Hier wird vorsätzlich von Justiz und Polizei gelogen, dass sich die Balken biegen, hier zeigt sich die hässliche Fratze unbeirrbaren Unrechtes.






















 


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